Aktionsvorschläge

Entdecke die verbindenden Elemente von Rise for Climate und einige Aktionsvorschläge, die dir beim Organisieren einer #RiseForClimate-Veranstaltung für den 8. September helfen können.

Verwende die verbindenden Elemente von Rise for Climate

Die verbindenden Elemente: die Sonne und das X Ein Erzählbogen: vom Widerstand zur Hoffnung

Wähle deine Taktik – hier ein paar Anregungen:

→ Demonstriere die Macht der Massen

Massen-Straßenmalerei Wind of Change – Windräder aufstellen Luftaufnahmen

→ Du kannst eine „Rise“-Komponente in deine Aktion aufnehmen

Rise bedeutet in etwa aufstehen, sich erheben, aufsteigen – oder auch Plakate und Transparente heben, die Stimme erheben. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Hier ein paar Beispiele:

Die Klimaflagge hissen Die Stimme erheben Ballon-Transparente heben Lichter hochhalten Was sonst noch zu „rise“ passt

→ Zeige wahre Klimaführerschaft auf

Klimaschutz am Scheideweg – Straßenkarneval Hinsetzen, um sich zu erheben: Rathausbesetzungen Hausaufgaben-Dilemma schaffen Echte Klimaführerschaft im Rampenlicht Versprechen oder Petition zu Klimaführerschaft

Darin verbunden, was wir stoppen (X) und was wir aufbauen (Sonne)

Damit man sieht, dass wir weltweit für die gleichen Forderungen einstehen, bitten wir darum, dass die jeweiligen Veranstaltungen vor Ort unsere verbindenden visuellen Elemente verwenden: das Orange von Fossil Free Kreuz (als Symbol für das, was wir stoppen wollen – Kohle, Öl und Gas) und die Sonne (für das, was wir aufbauen wollen – Solarenergie, Windkraft und Macht in Bürgerhand!).

Von Graffiti über Schablonen, Papierteller und Kostüme bis zum Einsatz unseres Körpers: wie kann man diese visuellen Elemente in eine Aktion integrieren? Stoff oder Papier mit deiner Schlüsselbotschaft verzieren und dann eine Luft- oder Gruppenaufnahme davon machen. So kann man schnell

überzeugende Bilder schaffen. Oder man kann Leute bitten, die Arme orange anzumalen und zu verschränken, oder sie gelb anzumalen und sich dann im Kreis aufzustellen und die Hände zu heben. Kannst du es an deinen lokalen Kontext anpassen? Sonnen können zu Sonnenblumen werden, der Wind zu Windrädern.

Kann deine Aktion einen Erzählbogen schaffen, der sich vom Widerstand zur Hoffnung erstreckt? Zum Beispiel zum Aufzeigen von Widerstand gegen neue Kohle-, Öl- und Gasprojekte mit einem „Die-in“. Oder in Form eines orangen Kreuzes mit verschränkten Armen beginnen und dann zu einer Sonne übergehen, die für den wahren Klimaschutz steht, den wir für einen gerechten Übergang zu 100 % erneuerbarer Energie in Bürgerhand benötigen.

Veranstalte eine Massen-Straßenmalerei:

Lass Leute zusammen ein Straßenbild malen, um deine Botschaft sowohl optisch als auch durch die Teilnahme an einer einzigartigen positiven, familienfreundlichen Massenaktion zu verstärken. Lass dich doch von dem orangen Fossil Free-Kreuz oder unserem Sonnensymbol bei deinem Bild inspirieren. Oder stelle eine Frage als Motto deines Kunstwerks, z. B. „Was würde in deinem Umfeld Klimagerechtigkeit schaffen?“

Wenn sie die Möglichkeit dazu haben, werden andere begeistert mitmachen. Gemeinsames Handeln kann den Zusammenhalt der Gemeinschaft und die Motivation für zukünftige Kampagnen stärken. Da etwas Sichtbares geschaffen wird, erhält man sofort eine langlebige Botschaft an deine Zielgruppe, die Medien und Passanten. Vielleicht kannst du sogar eine Medienberichterstattung anlässlich des größten Straßenbilds in deinem Land bekommen?

Wähle beispielsweise einen Ort direkt vor einem politischen Ziel, oder der gut aus der Vogelperspektive sichtbar, von mehreren Seiten aus einsehbar oder in einem Park ist, falls du lieber nicht auf einer Straße malen möchtest.

Man kann entweder schnell malen, Fotos machen und verschwinden oder den ganzen Tag in Ruhe daran arbeiten. Du kannst parallel zum Malen andere Aktionselemente einbauen, z. B. Teach-ins, Ansprachen, Berichte von Anwohner*innen, Gedichte, Musik, Gesang usw. Nach dem Malen kannst du durch Händehalten, Singen oder Umhergehen verbindende und besinnliche Momente schaffen. Das Malen kann eine eigene Veranstaltung sein oder ein Teil einer größeren.

Es liegt ganz an dir, wie ruhig oder disruptiv es abläuft. Man kann Genehmigungen einholen und mit Kreide oder einfach abwaschbaren Farben oder auf einem großen, entfernbaren Stück Stoff malen. Oder man kann die Aktion als eine Art Blockade gestalten und den Verkehr aufhalten, um den Entscheidungsträger*innen vor Ort die Wichtigkeit deiner Forderungen deutlich zu machen.

Siehe Beispielvideo und Bilder:

 

Wind of Change – Windräder aufstellen:

Um die Kraft des Windes darzustellen, kannst du Hunderte Windräder an einer zentralen öffentlichen Stelle aufstellen, wo sie von vielen gesehen werden können. Oder direkt vor dem Ziel deiner Aktion, z. B. vor dem Rathaus oder auf deinem Unigelände bzw. Schulhof, wenn du die Stadt oder Uni dazu auffordern willst, zu Erneuerbaren zu wechseln (sie könnten handgefertigt sein). Die Windräder können nach der Aktion einfach und spurlos wieder entfernt werden.

Die Pacific Climate Warriors werden zum Beispiel die von ihnen geforderte Art von erneuerbarer Energie durch diese Windräder aufzeigen, die sie vor Ort aus Palmwedeln hergestellten haben und diese vor dem Ziel ihrer Aktion, vor religiösen Einrichtungen, aufstellen.

Luftaufnahmen: Verdeutliche die Macht der Massen, die hinter deiner Botschaft steckt

Bei Luftaufnahmen stellt das Medium die Botschaft dar. Durch die Anwesenheit vieler Personen wird vermittelt, dass dieses Anliegen vielen wichtig ist — das von den Menschen dargestellte Bild bringt also die Botschaft herüber. Was könntet ihr auf eurem Foto darstellen, das einen Bezug zu den Auswirkungen vor Ort hat? An welchem Ort könntet ihr die Aufnahme machen, um zu zeigen, dass durch den Klimawandel etwas fehlt oder sich etwas verändert hat? Möchtet ihr, dass die Menschen Kleidung in bestimmten Farben tragen? Für ein gutes Gelingen sind einige Vorbereitungen nötig: Achtet auf Schatten und die Stellung der Sonne; wenn ihr die Aufnahme aus einem Winkel macht, dann denkt daran, dass das Bild perspektivisch verkürzt erscheint.

Materialien:

Die Klimaflagge hissen:

Flaggen werden schon sehr lange dazu verwendet, um eine vereinigte Bewegung zu symbolisieren und dringende Botschaften zu übermitteln. Ihr könnt euch im Vorfeld treffen, um eure Botschaft für wahre Klimaführerschaft auf eine Flagge zu malen. Am Aktionstag hisst ihr sie dann gemeinsam direkt vor dem Ziel der Aktion.

Das Hissen der Flagge verleiht der Aktion eine zeremonielle Note. Die Stimmung kann feierlich sein und die Botschaft auf der gehissten Flagge für Hoffnung und Einheit stehen. Alternativ kann die Flagge auf Halbmast gesetzt werden – als Zeichen des Respekts bzw. zum Gedenken an Menschen, die durch Klimafolgen oder Kohle-, Öl- und Gasunternehmen geschädigt wurden, und zum Ausdruck der Enttäuschung über das langsame Handeln beim Klimaschutz.

Dutzende Flaggen, die von Aktionsteilnehmer*innen geschwenkt werden, schaffen ein Meer aus Farbe und Bewegung. Du kannst deine Flagge mit den vereinigenden Symbolen der Rise-Mobilisierung versehen: dem orangen Fossil Free-Kreuz und der Sonne. Wenn verschiedene Gruppen gemeinsam an der Aktion teilnehmen, kann z. B. jede Gruppe ihre eigene Flagge entwerfen bzw. mitbringen und ihre individuelle Aktions-Botschaft darauf schreiben.

Gemeinsam produzierte Wimpelketten aus Dutzenden von Flaggen mit individuellen Botschaften schaffen eine familienfreundliche Atmosphäre. Bitte Leute darum, eine persönliche Botschaft auf ein dreieckiges Stück Papier zu schreiben – evtl. mit einer Frage wie „Was würde in deinem Umfeld zu mehr Klimagerechtigkeit führen?” – und befestige die Stücke dann an einer Schnur und mach eine Wimpelgirlande daraus.

Materialien:

Die Stimme erheben:

Mach deutlich, warum du dich erhebst! Mit einer Gruppe kannst du ein Call-and-Response durchführen. Eine Person nennt einen Grund, sich zu erheben, und die Gruppe erwidert „Steh auf!“. Zum Beispiel, Person: „Für Klimaarbeitsplätze!“ Gruppe: „Steh auf!“. Person: „Für Klimagerechtigkeit!“ Gruppe: „Steh auf!“. Person: „Für saubere Luft!“ Gruppe: „Steh auf!“. Person: „Für meine Enkel!“ Gruppe: „Steh auf!“. Person: „Für Klimageschädigte“ Gruppe: „Steh auf!“

Es kann auch um persönliche Erfahrungen gehen: Person: „2012 wurde mein Haus überschwemmt! Wir haben alles verloren. Meine Kinder haben immer noch Angst vor Regen.” Gruppe: „Steh auf!”

Oder um Widerstand: Person: „Das Fracking-Unternehmen verseucht unser Wasser und gefährdet unsere Grundstücke und Häuser!“ Gruppe: „Resist!“

Gemeinsames Singen ist großartig, bringt Leute zusammen und macht Spaß. Ihr könnt einfache Lieder zusammen singen. Oder einen Chor einladen. Trommeln, Gedichte – wie kann man sonst noch für den Klimaschutz laut werden?

Ballon-Transparente heben:

Verkünde eine auf sanfte Weise disruptive Botschaft, die im Gedächtnis bleibt. Dieser einfache Trick erlaubt es euch, eure Botschaft an einem schwer erreichbarem Fleck zu platzieren – und zwar so, dass sie dort bleibt! Sucht euch dafür den richtigen Ort aus: eine hohe Decke mit strategischer Bedeutung oder einen Ort, an dem viele Menschen vorbeigehen. Ihr könnt die Aktion auch mit einer bestimmten Veranstaltung abstimmen, sodass ihr direkt euer Zielpublikum erreicht. Denkt nur daran, dass alles so leicht wie möglich sein muss: die Farbe, der Stoff, die Schnur, der Stab, einfach alles – ansonsten könnte es mit dem Fliegen schwierig werden.

Du kannst deine Forderung nicht nur aufschreiben, sondern auch kombiniert mit Sonnen und Fossil Free-Kreuzen deine Ballons damit schmücken. Denk dran, die Botschaft UNTEN auf den Ballon zu schreiben, damit man sie vom Boden aus sieht.

Materialien:

Lichter hochhalten

Viele Menschen haben mit häufigen Stromausfällen und unbezahlbaren Stromrechnungen zu kämpfen (während Energieversorger riesige Gewinne einfahren) oder haben überhaupt keinen Stromanschluss. Kerzenschein und Sonnenaufgang gelten als Symbole für Hoffnung in der Dunkelheit. Hier ein paar Ideen für die dunkle Tageszeit. Organisiere eine Veranstaltung bei Kerzenlicht an einem öffentlichen Ort – oder in der Nähe des Aktionsziels – und fordere, dass ab sofort erneuerbare Energien unterstützt werden. Man kann Kerzen- oder Solarlaternen dazu benutzen, die Route eines nächtlichen Umzugs zu markieren. Himmelslaternen können mit unseren Botschaften und Hoffnungen in den Himmel aufsteigen (bitte nur verwenden, wenn sie an deinem Aktionsort erlaubt sind). Veranstaltungen in der Morgendämmerung können deinen Rise-Tag einläuten. Präsentiere eine einfache Botschaft mit Kerzen oder Glühlampen. Anstatt Buchstaben und Wörtern kannst du auch eine Sonne oder ein X malen.

Was sonst noch zu „rise“ passt:

Veranstalte ein Drachenfest: Wir wissen alle, dass Windkraft großartig ist. Schmücke Drachen mit deiner Botschaft und lass sie direkt vor dem Aktionsziel steigen, z. B. vor dem Rathaus.

Heißluftballons, Zeppeline, aufblasbare Blickfänger – wie könntest du sonst noch deine Botschaft so an die Zielgruppe richten, dass Passanten und Medien darauf aufmerksam werden?

Klimaschutz am Scheideweg – Straßenkarneval:

Organisiere einen Straßenkarneval, einen Umzug, eine Party oder ein Konzert vor dem Aktionsziel, damit Leute Spaß haben können. Ein paar kommen in Verkleidung oder mit selbstgemachten Figuren, die die Kohle-, Öl-, und Gasindustrie und die Klimazerstörung darstellen, die wir durch wahren Klimaschutz verhindern müssen. Andere können die positive Zukunft repräsentieren, die wir durch rasches Handeln schaffen können: eine Zukunft mit Sonnen-, Wind- und Gezeitenenergie in Bürgerhand. Großartig für Kinder, Studenten und alle Erwachsenen, die gerne spielen. Dazu passen z. B. Musik, Essen, Ansprachen und Spiele.

Je nach Geschmack kann die Aktion familienfreundlich oder spielerisch disruptiv sein. Die als Sonnen-, Wind- und Gezeitenenergie verkleidete Gruppe kann z. B. ab und zu durch die Büros deines Rathauses oder ein schmutziges Stück Kohle-, Öl- oder Gasinfrastruktur fegen.

Hinsetzen, um sich zu erheben: Rathaus-Besetzungen

Ein Sit-in (oder Die-in) ist eventuell eine Möglichkeit, Leute zu einer etwas handfesteren Aktion oder zivilem Ungehorsam zu überreden, ohne dass sie dabei viel riskieren müssen. Kannst du dein Rathaus, deine Uni oder einen wichtigen öffentlichen Platz besetzen, um auf das Problem hinzuweisen und wahren Klimaschutz zu fordern?
Das Wichtigste beim Organisieren eines Sit-ins (oder Die-ins) ist, den Ort sorgfältig auszuwählen: Er sollte natürlich mit deiner Forderung oder deiner Zielgruppe in Zusammenhang stehen, jedoch auch einen Symbolcharakter aufweisen. Er sollte nicht zu groß sein (damit sich deine Gruppe nicht mitten auf einem großen Platz verliert), aber auch nicht zu klein (damit Bilder eine gewisse Wirkung erzielen).

Wenn du einen Die-in organisierst, kannst du die Umrisse der „Leichen“ mit weißer Kreide markieren, damit nach Ende der Aktion noch etwas sichtbar ist.

Hausaufgabendilemma schaffen

Es gibt Orte, wo Häuser und Schulen keinen Stromanschluss haben, es regelmäßig Stromausfälle gibt oder Eltern mit unbezahlbaren Stromrechnungen zu kämpfen haben. Um an solchen Orten Unterstützung für erneuerbare Energien für Schulen und Häuser zu gewinnen, kannst du eine Aktion organisieren, bei der Schüler*innen ihre Hausaufgaben oder Prüfungsvorbereitung im Gebäude der Kommunalverwaltung, Rathaus, Bürgermeisteramt o. ä. machen.

Hier besteht das Ziel darin, die Verwaltung in eine Zwickmühle zu bringen. Sie kann Schüler*innen, die lernen wollen, dies aber aufgrund fehlender Stromversorgung nicht tun können, nicht einfach rausschmeißen – das würde einen schlechten Eindruck machen. Andererseits kann sie die Schüler*innen auch nicht für immer im Gebäude lassen. Diese Taktik kann die öffentliche Meinung polarisieren. Leute werden gezwungen, eine Position zu beziehen, entweder auf Seiten der friedlichen Schüler*innen, die sauberen Strom für ihre Schule fordern, oder der Kommunalverwaltung, die das Energieversorgungsproblem immer wieder verschleppt. Eventuell kann so die öffentliche Unterstützung für die Ziele der Kampagne gestärkt werden.

Damit die Strategie aufgeht, müssen die Schüler*innen auf jeden Fall gewaltlos vorgehen: Es hilft zum Beispiel, höflich und leise zu sein, saubere Kleidung zu tragen und einfach nur still dazusitzen und zu lesen. Dazu können leise Flyer ausgehändigt werden, die die Aktion erklären und die Forderungen dahinter ausführen. Um mehr Druck aufzubauen, kann man diese Aktion regelmäßig jede Woche durchführen. Oder an mehreren Orten in einer Stadt oder im ganzen Land verteilt und von Gruppen der jeweiligen Schüler*innen selbst organisiert.

Echte Klimaführerschaft im Rampenlicht

Als der New Yorker Bürgermeister De Blasio ankündigte, dass die Stadt ihre Rentenfonds aus Kohle, Öl und Gas abziehen und die größten Unternehmen der Branche wegen den immer schlimmer werdenden Klimakatastrophen verklagen würde, ließ er das berühmte Empire State Building in grünem Licht erstrahlen. Steht deine Zielgruppe kurz davor, sich zu wahrem Klimaschutz zu verpflichten? Dann kannst du eventuell dabei helfen, das Vorgehen besser bekannt zu machen.

Versprechen oder Petition zu Klimaführerschaft

Du kannst deine Forderungen in einer Petition zusammenfassen und den verantwortlichen Politiker*innen übergeben und sie dabei darum bitten, wahre Klimaführerschaft zu versprechen. Sobald du genug Unterstützer*innen gefunden hast, kannst du für den 8. September eine kreative Übergabeaktion organisieren. (Falls du schon eine Petition zum Thema erneuerbare Energien o. ä. hast, könnte der Rise-Aktionstag genau der richtige Moment für eine Übergabe sein!) So bekommst du wahrscheinlich mehr Medienaufmerksamkeit – was wiederum deine Gruppe bekannter macht und deine Zielgruppe/-person dazu zwingt, auf die Forderungen einzugehen. Ein Ziel der Aktion kann z. B. sein, die Anzahl von Unterstützer*innen deutlich zu machen – durch Tragen von schweren Kisten voll mit gesammelten Unterschriften oder durch Erscheinen einer großen Gruppe in den Büros der Zielperson, wobei ihr sagt, dass jeder von euch für Hunderte bzw. Tausende von Bürger*innen steht und ihr mit dem Stadtoberhaupt, Unternehmensvorstand usw. reden wollt. Du kannst auch eine Werbetafel mieten, um die Forderung gut sichtbar zu machen.

Mehr zu Petitionsübergaben hier [auf Englisch].