Organisations-
leitfaden

Ein Leitfaden zum Organisieren einer #RiseForClimate-Veranstaltung für den 8. September.

Was ist Rise for Climate?

Für den 8. September sind weltweit Tausende Demos geplant, um von Schlüsselfiguren vor Ort zu verlangen, sich dem Aufbau einer Welt ohne Kohle, Öl und Gas verpflichten, in der Menschen wichtiger sind als der Profit.

Kein Aufschieben mehr, keine Verzögerungen mehr: Die Zeit ist reif für eine Bürger-Energiewende hin zu 100 % Erneuerbaren.

Echte Kraft für den Klimaschutz beginnt an der Basis. Das bedeutet Macht und Mitsprache für Menschen, nicht für Unternehmen. Das bedeutet wirtschaftliche Sicherheit für Arbeiter*innen sowie Gerechtigkeit und Würde für die Menschen, die schon jetzt am stärksten den Auswirkungen der rücksichtslosen Ausbeutung von Kohle, Öl und Gas und einer wärmer werdenden Welt ausgesetzt sind.

Wir befinden uns an einem Kipppunkt. 2020 ist eine entscheidende Schwelle für die Erfüllung der globalen Klimaschutzziele. Nur gemeinsam können wir es schaffen, das Zeitalter von Kohle, Öl und Gas zu beenden und das Klima zu retten, das für uns alle lebenswichtig ist.

Warum am 8. September?

Im September werden sich Städte, Staaten, Unternehmen und Interessierte aus der Zivilgesellschaft aus der ganzen Welt in Kalifornien zum Globalen Klimaschutzgipfel versammeln.

Der Gipfel hat weltweit alle Bürgermeister*innen, Gouverneur*innen und Schlüsselfiguren vor Ort dazu aufgefordert, sich ehrgeizigen Klimaschutzzielen zu verpflichten, damit die Welt die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens erreichen kann.

Wir wissen, was zum Erreichen dieser Ziele noch fehlt: Eine rasche und gerechte Wende hin zu 100 % erneuerbarer Energie und ein sofortiges Ende neuer Kohle-, Öl- und Gasprojekte.

Wir führen im Vorfeld des Gipfels eine Mobilisierung durch, um deutlich zu machen, was wahre Klimaführerschaft ist: Wir können uns nicht noch ein Treffen mit leeren Versprechen und wortreichen Reden, denen keine Taten folgen, leisten.

Wir bauen die Zukunft, die wir brauchen, Stadt für Stadt und Ort für Ort selbst auf.

Wie wird Rise for Climate aussehen?

Rise for Climate wird eine riesige koordinierte Aktion sein, die Schlüsselfiguren vor Ort dazu bringt, etwas für das Klima zu tun. Ein globaler Aktionstag mit Veranstaltungen überall! Ziel ist es, die Macht der Massen weltweit aufzuzeigen – in unserer Nachbarschaft, Kommune, Stadt und darüber hinaus.

Ein dezentraler Aktionstag: Wir mobilisieren gemeinsam und auf eine Weise, die dir vor Ort hilft. Die Idee ist, dass du deine Anstrengungen auf eine örtliche Einrichtung fokussierst, die vor Ort eine große Wirkung erzielen kann, wenn sie auf deine Forderung nach wahrer Klimaführerschaft eingeht. Es kann sich dabei um ein Unternehmen, eine Kommune, eine Stadtverwaltung, eine Universität, eine religiöse Einrichtung oder eine andere wichtige lokale Einrichtung handeln, die sich dazu verpflichten soll, Kohle, Öl und Gas nicht mehr zu unterstützen bzw. auf 100 % erneuerbare Energie in Bürgerhand hinzuarbeiten.

Rise for Climate möchte den Kampf um eine gerechte und sozialverträgliche Zukunft dorthin bringen, wo er am wichtigsten ist: vor Ort. Egal, ob eine Einzelperson, die Einfluss nehmen möchte, eine frisch gegründete Gruppe, die konkrete Änderungen in ihrem Umfeld erzielen möchte, oder eine Organisation mit langjähriger Erfahrung – bei Rise for Climate können alle an ihrem Wohnort und auf einer weltweiten Bühne eine große Wirkung erzielen.

Wie lauten die Hauptforderungen der Mobilisierung?

Wir werden die Definition von wahrer Klimaführerschaft folgendermaßen formulieren und bekanntmachen: Verpflichtung zu einer raschen und sozialverträglichen Energiewende zu 100 % Erneuerbaren sowie zu einem Stopp neuer Kohle-, Öl- und Gasprojekte.

Manche Gruppen legen dabei einen Schwerpunkt auf Finanzierung – und werden Einrichtungen vor Ort auffordern, öffentlich ihre finanziellen Verbindungen zur Kohle-, Öl- und Gasbranche zu kappen.

Ich möchte mitmachen

Du kannst bei einer bestehenden Veranstaltung mitmachen – du findest sie auf der Karte! https://riseforclimate.org/

Wenn es noch keine in deiner Nähe gibt, kannst du eine registrieren – wir werden dich beim Organisieren unterstützen. Darum geht es in diesem Leitfaden!

Was mache ich, wenn ich weder bei einer Veranstaltung mitmachen noch selbst eine organisieren kann?

Kein Problem! Wir können immer Hilfe dabei gebrauchen, örtliche Gruppen beim Organisieren zu unterstützen – und das kann man von überall aus machen! Nimm hier Kontakt mit uns auf.

Du kannst mit einer der Gruppen Kontakt aufnehmen , die bei der Rise-Mobilisierung mitmachen.

Du kannst die Aktion verstärken: Folge #RiseForClimate in den sozialen Medien und erzähle/teile deine Erlebnisse, Fotos, Tweets, Videos usw. mit diesen Hilfsmitteln, um im Vorfeld des 8. Septembers die Botschaft so weit wie möglich zu verbreiten. Hier findest du ein paar Inhaltsbeispiele und einen anschaulichen Leitfaden.

Leitfaden zum Organisieren für den 8. September

1. Bringt ein Koordinationsteam zusammen

Lade talentierte Leute für dein künftiges Team ein. Versammel hierfür Menschen an einem Tisch, die die nötigen Fähigkeiten und die Expertise für die spezifische Aktion mitbringen. Denkt daran, Partnerorganisationen miteinzubeziehen, die entweder Teil eures Koordinationsteams oder auch taktische Verbündete sein können und mit denen ihr Ideen und Informationen austauschen könnt.

2. Leute einladen und einen Recruitment-Tag organisieren

Ladet eure Freund*innen, Nachbarn und lokale Organisationen ein, die bei der Planung und natürlich auch der Durchführung der Aktion unterstützend mitwirken. Wendet euch an andere lokale Gruppen, eure lokale Kirchengemeinde, Moschee, Synagoge, Gewerkschaft, Sportvereine, Universität oder Künstlergemeinschaften, die sicherlich interessiert sind, Teil des Events zu werden.

Erstelle einen Plan, wie du Leute erreichen kannst. Überlege dir, wie viele Leute bei der Veranstaltung mitmachen sollen, und mach dann einen Plan, wie du deutlich mehr als diese Anzahl erreichen kannst. Vergiss nicht, deine Veranstaltung zu registrieren – damit sie auf der Karte sichtbar ist und andere sie finden und mitmachen können. Sobald du deine Aktion registriert hast, findest du hier einen ausführlichen Leitfaden zur Verwendung der Veranstalter-Tools . Lade an deiner Aktion interessierte Partnergruppen ein und vernetze dich mit ihnen.

Um die Werbetrommel zu rühren, kannst du z. B. Poster in der Stadt aufhängen, Mails an entsprechende Mailinglisten schicken, eine Bekanntgabe im Lokalradio organisieren, die sozialen Medien nutzen, E-Mails schreiben, einen redaktionellen Beitrag für die örtliche Tageszeitung verfassen oder den Termin und Infos zur Aktion im Ortsblatt, in der Wochenzeitung, in Newslettern usw. veröffentlichen. Hier 5 Dinge, die jede*r tun kann, um die Botschaft zu verbreiten.

Wir wollen nicht einfach ein ungerechtes Energiesystem durch ein anderes, genauso ungerechtes ersetzen – wir wollen eine neue, gerechte und saubere Energiewirtschaft für alle und unterstützen daher Energielösungen in Bürgerhand. Um das zu erreichen, müssen gerade die Menschen, die am meisten vom Klimawandel und der Kohle-, Öl- und Gasindustrie betroffen sind, beim Einfordern von Änderungen vorne mit dabei sein. Gemeinsam sind wir stärker. Versuche in deinem Umfeld Gruppen von Menschen zu finden, für die entsprechende Themen wichtig sind, z. B. in der Landwirtschaft beschäftigte, arbeitende Menschen, Eltern, Jugendliche oder Menschen, die durch Luft- oder Umweltverschmutzung betroffen sind. Arbeitet dann gemeinsame Ziele heraus und handelt gemeinsam.

Lokale Aktionen können internationale Solidarität ausdrücken. Dein Viertel, deine Stadt oder dein Land mag vielleicht noch nicht stark vom Klimawandel betroffen sein – es gibt an deinem Ort jedoch wahrscheinlich viele Menschen, die Verbindungen zu Gegenden oder Ländern haben, die vom Klimawandel stark betroffenen sind. Nimm mit ihnen Kontakt auf und organisiere eine Mobilisierung, die darauf abzielt, aufzuzeigen, wie ihr euch mit Menschen auf einem anderen Kontinent oder in einem anderen Land solidarisch zeigen könnt, die unter dem Klimawandel leiden.

3. Im Team planen

Sei realistisch: Sei nicht zu ehrgeizig, aber unterschätze auch nicht deine Fähigkeiten. Wähle deine Taktik und deine Zielgruppe (bzw. den Aktionsort) abhängig von deinem Ziel, abhängig davon, wie viele Leute du dazu bringen kannst, mitzumachen usw. Unten sind ein paar Vorschläge dazu.

Auch kleine Aktionen können erfolgreich sein, wenn sie klug durchdacht sind und wahre Klimaführerschaft vor Ort aufzeigen bzw. einfordern. Eine Aktion ist dann gut, wenn mit ihr deine Ziele erreicht werden, Zuschauer auf deine Seite gebracht werden, die Gruppendynamik gestärkt wird, Energie freigesetzt wird und sie dich nicht überfordert.

Beispiele für Aktionen:

Hol dir ein paar Ideen auf diese Seite voller Aktionsvorschläge

In welchem Stadium befindet sich deine Kampagne?

Je nach Ziel können Form und Stimmung der Veranstaltung ganz unterschiedlich ausfallen. Die Stimmung ist wichtig für den Erfolg. Von ihr hängt ab, wie die Aktion von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Schlagen sich die Zuschauer auf deine Seite?

Hier ist ein Workshop, der bei der Aktionsplanung helfen kann.

4. Logistik

Entscheide dich für eine bestimmte Zeit. Wann hört deine Zielgruppe deine Botschaft? Wann haben die anderen Teilnehmer*innen Zeit? Wie passt der Zeitpunkt der Aktion zum Ziel und der Stimmung? Wie wäre es mit einer Aktion, die bei Sonnenaufgang beginnt? Lege einen Ort fest. Kann man den Ort einfach erreichen? Besitzt der Ort eine Symbolkraft, braucht eine Veranstaltung dort eine Genehmigung?

Kümmert euch frühzeitig um alle logistischen Details wie z.B. Timing der Aktion, Anfahrtswege und -zeiten, Transportmittel, sanitäre Anlagen, Soundanlagen, städtische Genehmigungen für die Nutzung öffentlicher Plätze oder auch Sponsoren, falls diese benötigt werden. Wie lautet der Plan B, falls etwas nicht planmäßig verläuft? Wie stellst du sicher, dass die Aktion sicher abläuft? Muss die Aktion speziell für Familien mit Kindern oder Menschen mit Behinderungen oder niedrigem Einkommen angepasst werden?

Denk an die Aufgabenverteilung im Vorfeld und während des Events. Wer ist jeweils dafür zuständig, den Ort im Voraus anzuschauen, Fotos zu machen, Ankündigungsflyer zu verteilen, Passanten die Aktion zu erklären, für Sicherheit zu sorgen, Ansprechpartner*in für die Presse und (soziale) Medien zu sein, Transparente/Plakate/Kulissenmaterial zu besorgen und zu verteilen, Ansprechpartner*in für Behörden zu sein usw. Verantwortung an Freiwillige abzugeben, kann dazu beitragen, die Bewegung zu stärken! Halte direkt vor Beginn der Aktion eine letzte Lagebesprechung mit dem ganzen Team ab, damit jeder weiß, was zu tun ist. Halte alle registrierten Teilnehmer*innen auf dem Laufenden. Benutz dazu die Veranstalter*innen-Tools [auf Englisch].

Achte darauf, dass bereits einige Zeit vor dem Aktionstag Infos dazu veröffentlicht sind, wie man mitmachen kann – das macht einen professionellen Eindruck und lockt mehr Teilnehmer*innen an.

Hier ein grober Zeitplan zur Aktionsplanung [auf Englisch]

Das Rise for Climate-Team berät und unterstützt dich gerne – mail uns einfach an.

5. Visuelle Elemente gestalten

Ein Bild kann so viel wert sein wie 1000 Worte. Überlegt, wie ihr eure Geschichte in einem einzigen Bild oder Satz ganz eindeutig wiedergeben könnt. So stellt ihr sicher, dass alle, die eure Aktion sehen, inklusive der Medien, genau das verstehen, was ihr sagen wollt.

Damit man sieht, dass wir weltweit für die gleichen Forderungen einstehen, verwendet die verbindenden visuellen Elemente bei der jeweiligen Veranstaltungen vor Ort: Das Orange von Fossil Free cross (als Symbol für das, was wir stoppen wollen – Kohle, Öl und Gas) und die Sonne (für das, was wir aufbauen wollen – Solarenergie, Windkraft und Macht in Bürgerhand!).

Vielleicht kannst du auch eine „Rise“-Komponente in deine Aktion einbauen – aufstehen, Bilder und Transparente hochheben, eure Stimme erheben? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Hier ein paar Beispiele:. Kannst du sie besser an den Kontext deiner Veranstaltung anpassen? Die Pacific Climate Warriors werden zum Beispiel die von ihnen geforderte Art von Energie durch Windräder, die sie vor Ort aus Palmwedeln hergestellt haben, aufzeigen und diese vor dem Ziel ihrer Aktion, vor religiösen Einrichtungen, aufstellen.

Plant im Vorfeld eurer Aktion ein oder zwei Treffen, um Banner und Schilder zu malen und sucht Freiwillige dafür. Binde in der Zeit bis zum 8. September regelmäßige Kommunikation mit der Bitte um Rückmeldung in den Zeitplan ein – gemeinsam kreativ zu sein, ist ein guter Weg, sich kennenzulernen und die Gemeinschaft zu stärken! Du kannst deine Organisationsleitfaden [auf Englisch] benutzen, um Einladungen an registrierte Teilnehmer*innen zu mailen, die über die Karte für deine Veranstaltung zugesagt haben.

6. Deine Aktion verstärken

Denk daran, lokale, regionale und nationale Medien zu informieren, damit sie auf jeden Fall über die Rise for Climate-Aktionen in deiner Nähe berichten. Mach dir Gedanken dazu, welche Medien (Zeitungen, Radio- und TV-Sender, Onlinequellen usw.) über deine Veranstaltung berichten sollen und nimm umgehend Kontakt mit ihnen auf!

Verwende den Hashtag #RiseForClimate und poste in den sozialen Medien über deine Aktion. Tagge dabei lokale Medien, die Zielgruppe vor Ort und alle, die sonst noch zum Verstärken beitragen können.

Außerdem ist es wichtig, dass alle Teilnehmer*innen beim Verstärken mitmachen und die Aktion über ihre eigenen Social-Media-Kanäle teilen. Erinnere Teilnehmer*innen daran, zu posten und den Hashtag zu benutzen.

Schau dir den Medienleitfaden an

Schau dir diesen Leitfaden [auf Englisch]
 zur Verwendung von Sozialen Medien für Berichterstattung und Teilnehmerwerbung im Rahmen deiner Aktion an.

7. Der Aktionstag

Nach Monaten der Planung steht endlich der 8. September vor der Tür! Mach deinen Erfolg publik, manchmal ist das abwesende Publikum das wichtigste Publikum! Mach Foto- und Videoaufnahmen und teil sie auf Facebook und anderen sozialen Medien wie Twitter und Instagram über den Hashtag #RiseForClimate. Teil sie sowohl mit Freund*innen als auch mit Pressevertreter*innen. (Wir stellen in Kürze einen weiteren Leitfaden zur Aktionsberichterstattung zur Verfügung)

Viel Spaß und viel Erfolg am Aktionstag! Vergiss nicht, dass du Teil einer wachsenden, globalen Bewegung bist, die dabei ist, den Druck und die Dynamik aufzubauen, die zum Lösen der Klimakrise nötig sind. Verwende möglichst umweltfreundliche Produkte und Materialien und hinterlass einen guten Eindruck. Sei freundlich im Umgang mit allen Beteiligten – Passanten, Behördenpersonal, Polizei usw. Du wirst mehr Menschen umstimmen, wenn du höflich und freundlich bist.

Stell ein paar Freiwillige dazu ab, sich unters Volk zu mischen und mit Leuten zu unterhalten und willkommen zu heißen. Dabei können Flyer mit Kontaktinfos deiner Gruppe verteilt und Leute gefragt werden, ob sie sich auf deinen E-Mail-Verteiler setzen lassen möchten, um in Zukunft Informationen zugesendet zu bekommen.

Vergiss nicht, mit der ganzen Gruppe zu feiern und eine Nachbesprechung abzuhalten und dort die nächsten Schritte zu planen.

Oft gibt es einen Zusammenhang zwischen Ausbeutung durch die Kohle-, Öl- und Gasindustrie und Kolonisierung, Unterdrückung und Enteignung. Wenn deine Aktion oder Veranstaltung an einem Ort stattfinden soll, der kolonisiert wurde oder von Kolonisierung oder Ausbeutung profitiert hat oder dessen Indigene Bvölkerung von ihrem Land vertrieben wurden, empfehlen wir, dass du die Aktion bzw. Veranstaltung mit ein paar Worten der Anerkennung der Annerkennung der Geschichte und Opfer der Gegend einleitest.

8. Rückmeldung

Dieser Teil ist sehr wichtig: Wähle direkt im Anschluss der Aktion das beste Bild, das beste Video oder die besten Artikel über die Aktion aus und teil sie als Dankeschön mit allen, die mitgemacht haben. Du kannst allen registrierten Teilnehmer*innen über die Veranstalter*innen-Seite eine E-Mail senden.

Denk auch daran, sie auf den sozialen Medien unter #RiseForClimate zu teilen und sie auf dieser Seite (demnächst verfügbar) zu posten. Dies hilft dem Kommunikationsteam dabei, die Botschaft an die Medien und Entscheidungsträger*innen der Welt so kraftvoll wie möglich zu gestalten.

Hake bei der Zielgruppe der Aktion nach und bring das Thema wiederholt zur Sprache. Erwähne dabei die Aktion als Beweis dafür, dass die Öffentlichkeit deine Forderungen unterstützt.